Please use this identifier to cite or link to this item: http://hdl.handle.net/2122/9508
AuthorsBraun, T. 
TitleDas Berufungsurteil im L'Aquila-Prozess vom 10. November 2014
Issue Date2015
Series/Report no.1/(2015)
URIhttp://hdl.handle.net/2122/9508
KeywordsL'Aquila,
trial
Subject Classification05. General::05.03. Educational, History of Science, Public Issues::05.03.99. General or miscellaneous 
AbstractAm 6. April 2009 ereignete sich in den Abruzzen bei L’Aquila ein Erdbeben der Stärke MW = 6,3. Es gab 309 Todesopfer, mehr als 1.500 Verletzte und 50.000 Personen mussten ihre beschädigten Häuser verlassen. Am 22. Oktober 2012 wurden sieben Experten (Franco Barberi, Enzo Boschi, Michele Calvi, Bernardo De Bernardinis, Mauro Dolce, Claudio Eva, Giulio Selvaggi) in erster Instanz vom Gericht in L’Aquila wegen fahrlässiger Tötung zu sechs Jahren Haft und einer Geldstrafe von 8 Millionen Euro verurteilt. Alle Verurteilten waren Teilnehmer einer Sitzung der Großen Risiko-Kommission (GRK), die für den 31. März 2009 einberufen wurde, da am Tage zuvor Meldungen verbreitet worden waren, dass in der Gegend bei Sulmona (50 km südöstlich von L’Aquila) ein schweres Erdbeben bevorstehen würde. Wie bereits mehrfach ausführlich berichtet sind die Einzelheiten, Umstände und Hintergründe, die zu diesem Urteil führten, sehr komplex und können u.a. bei BRAUN (DGG-Mitt. 1/2013: 32-34, 2/2013: 37-39, 3/2013: 43-45, 1/2014: 35-37) und ROSEN (< http://sites.agu.org/wp-content/uploads/2014/10/LAquila_7.pdf >) nachgelesen werden.
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